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Die Schweizer Aktien stehen vor einem niedrigeren Handelsstart, da alle 20 SMI-Komponenten im negativen Bereich liegen, weil Donald Trumps Zollandrohungen gegenüber Grönland Ängste vor einem Handelskrieg schüren. Gold setzt seinen Anstieg auf Rekordhöhen von über 4.700 US-Dollar fort, da Anleger sichere Häfen suchen, während der Schweizer Franken stärker wird. Analysten geben 11 neue Kursziele für Schweizer Unternehmen bekannt, wobei DocMorris sein Wachstumsziel für 2025 deutlich erreicht. Das Weltwirtschaftsforum in Davos konzentriert sich auf diplomatische Bemühungen inmitten geopolitischer Spannungen, darunter der Krieg in der Ukraine und der Streit um Grönland.
Die Drohung des ehemaligen US-Präsidenten Trump mit neuen Zöllen im Streit um Grönland hat zu erheblichen Marktschwankungen geführt, wobei die asiatischen Märkte eine gemischte Performance zeigen und die europäischen Märkte Besorgnis äußern. Der Schweizer SMI dürfte schwächer eröffnen, während die geopolitischen Spannungen die globalen Finanzmärkte beeinflussen. Analysten warnen, dass die gegenseitige Abhängigkeit zwischen den europäischen und US-amerikanischen Finanzmärkten noch nie so groß war wie heute und dass ein möglicher Kapitalabzug schädlicher sein könnte als Handelsstreitigkeiten. Die Situation dürfte sich auf das bevorstehende Weltwirtschaftsforum in Davos auswirken.
Analyse der wirtschaftlichen Aussichten Deutschlands für 2026, wobei Chancen durch Verteidigungsinvestitionen, Konsumwachstum und Exportbelebung hervorgehoben werden, während gleichzeitig vor Risiken durch geopolitische Spannungen, Handelskonflikte mit den USA und Konkurrenz aus China gewarnt wird. Nach drei schwierigen Jahren der Stagnation wird für die Wirtschaft ein Wachstum von rund 1 % prognostiziert.
Aufgrund steigender Zinsen sind Anleihen für passives Einkommen wieder attraktiv geworden. Deutsche Bundesanleihen bieten Renditen von 2,5 bis 2,9 %, und auf Euro lautende Unternehmensanleihen bieten sogar noch höhere Renditen. Der Artikel erklärt, wie Anleihen funktionieren, erörtert Anlagestrategien wie Buy-and-Hold-Ansätze und Anleihen-ETFs und hebt die Vorhersehbarkeit und Zuverlässigkeit von Anleiheerträgen im Vergleich zu volatileren Aktienanlagen hervor.
Die US-Inflationsdaten für Dezember werden mit Spannung erwartet, da sie nach den durch den Regierungsstillstand verzerrten Daten für November zuverlässigere Zahlen liefern werden. Ökonomen erwarten ein Wachstum des Verbraucherpreisindexes von 2,7 % gegenüber dem Vorjahr, wobei es zu Marktvolatilität kommen könnte, je nachdem, ob die Daten den Erwartungen entsprechen, sie übertreffen oder hinter ihnen zurückbleiben. Die großen Banken geben unterschiedliche Prognosen ab, wobei die meisten davon ausgehen, dass die Daten eine moderate Inflation zeigen werden, die die Entscheidungen der Fed und die Marktbewegungen beeinflussen könnte.
Die US-Inflationsdaten (VPI) für Dezember dürften zuverlässigere Zahlen liefern, nachdem die Zahlen für November aufgrund des Regierungsstillstands verzerrt waren. Ökonomen rechnen mit einem Anstieg von 2,7 % gegenüber dem Vorjahr und 0,3 % gegenüber dem Vormonat. Die Daten könnten die Rallye an der Wall Street beflügeln, wenn die Ergebnisse den Erwartungen entsprechen. JPMorgan prognostiziert einen möglichen Anstieg des S&P 500 um 0,6 %. Eine höher als erwartete Inflation könnte die Volatilität bei Aktien, Zinsen und dem Dollar erhöhen. Verschiedene Banken geben gemischte Prognosen ab, wobei einige aufgrund von Problemen mit dem Messzeitpunkt etwas stärkere Inflationszahlen erwarten.
Deutsche und indische Unternehmen haben bedeutende Verträge in den Bereichen Energiewende, Verteidigung und Logistik unterzeichnet, wodurch Indien zu einem strategischen Partner für deutsche Unternehmen geworden ist. Zu den wichtigsten Verträgen gehören die Vereinbarung von Uniper über die Lieferung von grünem Ammoniak und der Bau von U-Booten durch TKMS für die indische Marine. Die Zusammenarbeit soll das bevorstehende Freihandelsabkommen zwischen der EU und Indien unterstützen.
Schweizer Versicherungsaktien erleben einen schwachen Start ins Jahr 2026 und brechen damit ihr historisches Muster einer starken Januar-Performance aufgrund von Dividendenzahlungen. Der Sektor sieht sich mit hohen Kurs-Gewinn-Verhältnissen über dem historischen Durchschnitt konfrontiert, während Rückversicherungsunternehmen wie Swiss Re zusätzlich unter dem Druck sinkender Prämienpreise und konservativer Gewinnziele stehen. Die Analystenbewertungen sind überwiegend negativ mit Untergewichtungsempfehlungen, obwohl die langfristigen Fundamentaldaten und attraktiven Dividendenrenditen geduldigen Anlegern eine gewisse Unterstützung bieten.
Die Analysten von Morgan Stanley bieten einen umfassenden Leitfaden zu den führenden Investmentbanken nach Geschäftsbereichen für das Jahr 2026 und stufen JPMorgan, Goldman Sachs, Citi und Bank of America als führend in den Bereichen Investmentbanking, Aktienhandel und FICC ein. Die Analyse zeigt, dass US-Banken ihre europäischen Konkurrenten beim Umsatzwachstum übertreffen, wobei das FICC-Geschäft von Nomura schwach erscheint und Aktienprofis nach einer starken Performance in den Jahren 2024-2025 vor potenziellen Herausforderungen stehen.
Die UBS Group AG wandelt sich von einer traditionellen Schweizer Privatbank zu einer globalen digitalen Vermögensverwaltungsplattform und nutzt die Übernahme der Credit Suisse, um eine skalierbare, technologiegestützte Finanzdienstleistungsinfrastruktur aufzubauen. Das Unternehmen entwickelt eine modulare, API-gestützte Architektur, die Vermögensverwaltung, Investmentbanking und digitale Beratungsdienstleistungen integriert, und positioniert sich damit als globales Betriebssystem für privates Kapital. Zu den Wettbewerbsvorteilen von UBS zählen die Fokussierung auf Vermögensverwaltung statt Privatkundengeschäft, regulatorische Widerstandsfähigkeit und strategische Disziplin beim Ausstieg aus Nicht-Kerngeschäften. Die Transformation wirkt sich positiv auf die Aktienbewertung aus, da die Anleger das Potenzial für nachhaltiges Gewinnwachstum und Kapitalrenditen erkennen.

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